PRESSE

Kölner Stadt Anzeiger, 20.09.2008
Freizügig

Sie grinst. Und freut sich diebisch über besonders explizite Stellen in ihrem Buch „Feuchtgebiete“ - und die dadurch erzeugte ausgelassene Stimmung im Publikum.

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Kölner Rundschau, 22.05.2008
Seepferdchens Liebe

Immer wieder einzigartig: Otto Sander rezitiert Lyrik von Joachim Ringelnatz

Das war fast schon ein Hochamt, mit dem die Fangemeinde in der stimmungsvollen Kulturkirche Otto Sander und seinen Ringelnatz-Abend "Ich bin etwas schief ins Leben gebaut" feierte. Gerührt ließ sich der 66-jährige - schmal, verschnupft, das Rotweinglas in der Hand - von den Wogen der Sympathie davontragen.

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Kölner Stadtanzeiger, 30.03.2008
Charlotte Roche liest vor vollem Haus

Ihr Buch erfüllt die klassischen Kriterien eines Skandalromans: provokant, grotesk und dazu ziemlich eklig. Charlotte Roches literarische Abhandlung über den weiblichen Hygienezwang mit dem schönen Titel „Feuchtgebiete“ ist ab heute auf Platz eins der Spiegel-Bestsellerliste.

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Rheinische Post 21.01.2008
Brillanter Stänkerer

Die „Spindel“ war ausverkauft, als der Satiriker Wiglaf Droste (46) auf der Bühne Platz nahm, um aus seinen Werken zu lesen. Zweieinhalb Stunden nahm der Schriftsteller sein begeistertes Publikum unter literarisches Dauerfeuer.

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21.01.08 - WZ
Wiglaf Droste amüsiert in der Spindel sein Publikum.

„Die Satire darf alles“ lautet ein häufig benutztes Tucholsky-Motto. Einer, der in diesem Sinne denkt und schreibt, ist Wiglaf Droste. Im vollbesetzten Kellerraum der Spindel-Kleinkunstbühne und zugleich zum ersten Mal in Mönchengladbach ist der preisgekrönte Autor zu Gast, um aus seinen zahlreichen Büchern und Manuskripten vorzulesen.

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15.01.08 - RP Mittlerer Niederrhein
Der Kulturmacher

Tobias Bischoff träumt von einer Karriere als Konzertveranstalter. Daran bastelt der Student bereits jetzt schon kräftig. Er betreibt nebenher eine kleine Agentur - und konnte Wiglaf Droste für einen Auftritt gewinnen.

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17.12.07 - RP Düsseldorf
Lesung im zakk
Offen und direkt: Frank Plasberg

Er ist eine Stimmungskanone. Nicht dass bei der Lesung aus seinem Buch „Der Inlandskorrespondent“ die Besucher auf den Tischen tanzen würden. Aber mit seinem Blick für die menschlichen Details, mit Direktheit und Offenheit erzeugt Frank Plasberg im Zakk eine Atmosphäre, in der man über jedes Thema anspruchsvoll reden und sich dabei gleichzeitig wohlfühlen kann.

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20.10.07 - Express Düsseldorf
Zakk-Einsatz gelungen

Mit Hammer und Nagel bewaffnet, umschwärmt von Handwerkern: So kennt man Tine Wittler von ihrem „Einsatz in vier Wänden“. Als die Wahl-Hamburgerin jetzt ins Zakk kam, hatte sie nur eine Visagistin im Schlepptau und ihr neues Buch im Gepäck: „Irgendwas is’ immer“.

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13.09.07 - Kölner Stadt-Anzeiger
Interview mit Nikolai Kinski
„Seine Ängste sind im Zentrum“

KÖLNER STADT-ANZEIGER: Herr Kinski, als Sohn eines derart berühmten Vaters aufzuwachsen ist Fluch und Segen zugleich. Wie gehen Sie mit diesen beiden Polen um?

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13.06.2007 - queer.de
Köln: Sommerblut wird immer größer

Mit über 15.000 Besuchern habe das Kölner Kulturfestival Sommerblut einen neuen Rekord aufstellen können, zog Veranstalter Rolf Emmerich am heutigen Mittwoch eine positive Bilanz.

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23.05.2007 - Rheinische Post
Dirk Bach im zakk
Opfern eine Stimme geben

Ungewohnt nachdenklich und seriös präsentierte sich Dirk Bach im Zakk. Er las einen Abend lang aus dem Buch „Einsam war ich nie“ vor.

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sozial!wesen.wie.wir
Keine Angst vor großen Namen (Bericht über Tobias Bischoff)

Viele Menschen träumen davon, ihr Hobby zum Beruf zu machen – und wachen dann in einer völlig anderen Arbeitsrealität auf. Eine Reihe von Faktoren muss zusammenpassen, damit der Traumjob auf Dauer glücklich macht – und im besten Fall auch Geld einbringt.

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